Ziergarten März
Foto: Stein
Damit Schneeglöckchen und Co. auch im nächsten Jahr wieder blühen, sollten Sie die Horste gleich nach der Blüte teilen |
Wenn's eng wird im Zwiebelbeet
(bs) Schneeglöckchen (Galanthus), Winterlinge (Eranthis) und Blausternchen (Scilla), frühe Primeln (Primula) und Krokusse (Crocus) läuten den Frühling ein. Sie haben sich kräftig vermehrt und streiten nun um Nährstoffe, Platz und Licht.
Damit an solchen Stellen künftig nicht nur Blätter, sondern auch wieder Blüten erscheinen, muss man gleich nach der Blüte die Horste teilen. Versuchen Sie bei den Grabe- und Teilungsarbeiten, die Wurzeln möglichst wenig zu beschädigen. Setzen Sie die Pflanzen nach dem Vereinzeln umgehend wieder im Abstand von ca. 20 cm in mit Hornspänen (120–150g/m2) gedüngte Erde ein und gießen Sie sie gründlich an.
Frühjahrskur für den Rasen
(bs) Eine Frühjahrskur mit erstem Mähen und Vertikutieren tut Ihrem Rasen gut. Bringen Sie danach gleich Langzeitdünger aus.
Foto: Themenbild
Scharbockskraut ist schwer zu bekämpfen. Arrangieren Sie sich lieber mit dem hübschen Wildkraut.
Scharbockskraut als Trittpflanzengesellschaft akzeptieren
(bs) Das gelb blühende Gewöhnliche Scharbockskraut (Ranunculus ficaria) sieht mit seinen frisch-grünen Blättern als Bodendecker gefällig aus. Vielfach wird es aber auch als leicht wucherndes Unkraut empfunden. Seien Sie tolerant, denn schon kurz nach der Blüte zieht es ein und stört dann nicht. Fürs Staudenbeet gibt es auch gefüllte Sorten, die keinen Samen hervorbringen.



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