Immergrüne Gehölze im Winter wässern
Auch Kirschlorbeer sollten Sie im Winter wässern, insbesondere wenn der Herbst trocken war und der Wasservorrat im Boden aufgebraucht ist. |
Rhododendron (Rhododendron), Kirschlorbeer, auch Lorbeerkirsche genannt (Prunus laurocerasus), Bambus (Bambusa) und Co. geben an sonnigen Tagen oder bei starkem Wind besonders viel Wasser über ihre Blätter ab. Nicht selten sind im Winter sonnige Hochdruck-Wetterperioden mit Ostwind schneearm und so kalt, dass der Boden über einen längeren Zeitraum nicht auftaut.
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Unter den Nadelgehölzen benötigen vor allem frisch gepflanzte Exemplare von Lebensbäumen (Thuja) und Scheinzypressen (Chamaecyparis) häufig zusätzliche Wassergaben. Fichten (Picea) und Tannen (Abies) leiden mehr unter der Frosttrocknis als Kiefern (Pinus). Sind Nadelgehölze geschädigt, fallen nicht nur die Nadeln ab, sondern es kann zum Absterben ganzer Triebteile und -spitzen kommen.
Gehölze im Topf sollten Sie im Laufe des Winters immer wieder kontrollieren, denn selbst bei ausgiebigen Regenfällen könnte der Topfballen gerade bei Immergrünen trocken bleiben, da die Blätter wie ein Dach wirken.
Bayerische Gartenakademie
Stand:01.12.2004







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