Rasen bei Frost nicht betreten
Foto: Wolf-Garten
Durch Betreten im Winter hat dieser Rasen Schaden genommen; der Fußabdruck ist deutlich zu sehen |
Der gleiche Effekt tritt ein, wenn Sie tief verschneiten Rasen betreten. In diesem Fall ist es der herabgedrückte Schnee, der die Grashalme dauerhaft knickt. Ist der betretene Schnee feucht und gefriert dann wieder, ist die Last umso größer.
Zusätzlich bildet sich bei wieder ansteigenden Temperaturen auf den Trittstellen leicht Fäulnis – keine guten Voraussetzungen für eine schöne, geschlossene Rasenfläche zu Beginn der Vegetationsperiode. Im Winter oft begangene Wege über den Rasen sehen deshalb auch im Sommer meist noch lückenhaft aus und bilden unschöne Spuren.
Bei verschneitem Rasen können
Sie sich damit behelfen, die Teile freizulegen, die betreten werden müssen. Bei Frost müssen Sie allerdings einen Bogen um den Rasen machen oder Rasenschäden in Kauf nehmen.
Die Probleme können Sie umgehen, indem Sie Wege oder Trittsteine anlegen. Diese lassen sich sehr dekorativ gestalten, und sie haben den Vorteil, dass Sie künftig auch bei Regen trockenen Fußes über den Rasen kommen.
WOLF-Garten
Stand:01.12.2004





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