Podiumsdiskussion "Interkulturelle Kleingärten"
Unsere Welt ist multikulturell, auch in Deutschland leben Menschen aus gut 80 Nationen, und diese Entwicklung macht auch vor dem Kleingartenwesen nicht halt. So wie das Zusammenwachsen verschiedener Kulturen weltweit und landesweit nicht nur Vorteile mit sich bringt, sondern auch Probleme, Missverständisse und Frust, so läuft auch in der überschaubaren Gemeinschaft einzelner Kleingartenanlagen nicht alles glatt mit Nachbarn aus anderen Nationen und Kulturkreisen. Wie aber gehen wir aufeinander zu? Wo liegen die Missverständnisse, welche Erfahrungen werden gemacht, welche Hilfen von Staat und Organisationen stehen zur Verfügung? Eine Podiumsdiskussion Ende August 2008 sollte Antworten auf diese Fragen geben, zumindest aber den Dialog dazu vorantreiben.
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Kleingartenwesen
Foto: Breder
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Kleingärten haben viel zu bieten: nicht nur, dass man in ihnen Obst und Gemüse ganz nach dem eigenen Geschmack anbauen kann, sie lassen sich auch schön gestalten. Besucher in den Anlagen freuen sich über die grünen Oasen inmitten der Städte.
Auch unsere heimische Pflanzen- und Tierwelt kann hier einen Lebensraum finden. Und wer Kontakt unter seinesgleichen sucht, findet ihn beim "Schnack über den Gartenzaun" oder beteiligt sich an Festen, Feiern und Gemeinschaftsarbeit.
Auf diesen Seiten informieren wir Sie über die Anfänge der Kleingartenbewegung, über die vielfältigen ökologischen und sozialen Funktionen der grünen Parzellen in der heutigen Zeit sowie über politische Aussagen zum Kleingartenwesen.
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