Kleingartenwesen Vereinsmanagement Messen und Ausstellungen als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit

Messen und Ausstellungen als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit

Foto: Landesverband Berlin der Gartenfreunde 
Die Grüne Woche 1949: In der Halle „Brandenburg“ präsentieren
die Ber­liner Kleingärtnerverbände eindrucksvoll ihre Ernteerfolge
Weitere Zuwan- derung von Mi­granten, steigen- der Altersdurch- schnitt, instabile Finanzbasis der öffentlichen Haushalte – eine Gesellschaft im Wandel bei un­sicherer Zukunfts- prognose. Von diesem Szenario bleibt das Klein- gartenwesen nicht unberührt.

Geringem Leer- stand an dieser und jener Stelle steht ein zu- nehmendes Interesse junger Familien am Klein- garten und der spekulative Druck auf Kleingarten- flächen auf expo- nierten Gebieten gegenüber. Zu den Problemen mit den Flä­chen kommen zunehmend finanzielle hinzu. Neben der Pacht entwickeln sich öffentliche Abgaben zur bedrückenden Belastung.

In all diesen Fällen sind die Funk­tionsträger des Kleingartenwesens gefordert, zum Wohle ihrer Mitglieder Lösungen zu finden. Wenn sie dabei allein stehen, kann das schnell zum zermürbenden Kampf ohne große Erfolgsaussichten wer­den. Die Kleingärtner brauchen Verbündete, Sympathisanten und aktive Unterstützer.

Den Wert des Kleingartenwesens kommunizieren
Und da sind wir bei einer Kernaufgabe der Verbände. Wir müssen den Wert des Kleingartenwesens kommunizieren, müssen den Bürgern zeigen, welchen Nutzen die Kleingärtner für das Gemeinwohl der Stadt, für jeden Einzelnen direkt und indirekt bringen.

Wir müssen der Öffentlichkeitsarbeit größere Aufmerksamkeit schenken und alle sich bietenden Gelegenheiten zur Darstellung un­seres positiven Wirkens nutzen. Eine gute Plattform für effizien-te Öffentlichkeitsarbeit sind Messen und Ausstellungen, insbesondere, wenn sie nicht nur einmal, sondern regelmäßig genutzt werden.

Neben den Bundes- und Landesgartenschauen gibt es vielerorts gut besuchte regelmäßige Messen und Ausstellungen, auf denen die Kleingärtner sich sehr gut präsentieren können. Einige Landesverbände nutzen diese Gelegenheiten bereits erfolgreich.



Stand:01.01.2010
Seite 1 von 2 weiter






Social Bookmarks

Twitter Facebook studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace deli.cio.us Digg Folkd Google Bookmarks Linkarena Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo! Bookmarks Yigg

Hummeln sind „fleißige Bienen“


Bis zu 1000 Blüten können Hummeln täglich anfliegen auf der Nahrungssuche. In Schlechtwetter-
perioden aber können Gartenfreunde „zufüttern“.
mehr ...

Die Königin der Blumen ...


... steht seit 125 Jahren im Zentrum des Interesses der Familie Kordes. Grund reichlich, die Firmengeschichte und alle züchterischen Highlights in einer Chronik zusammenzustellen. Sie ist über den Internetshop des Züchterhauses zu beziehen.
mehr ...

Hütten und Paläste


Selbst gebaut oder von der Stange, klein und lauschig oder großzügig und komfortabel - Gartenlauben sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer. Was das Kleingartenmuseum in Leipzig zu diesem Thema zusammengetragen hat, zeigt eine Ausstellung, die vom 5. Mai an bis April 2013 in Leipzig zu sehen ist.
mehr ...

Netzwerk für Pflanzensammler


Ob Schwertlilien oder Schneeglöck­chen, ob in Privatgärten, Kleingärten oder Gärtnereien, es lohnt sich, Pflanzensammlungen zu erhalten. Damit sie auch für zukünftige Gene­ra­tionen bewahrt werden können, baut die Deutsche Gartenbau-Gesell­schaft (DGG) derzeit eine Datenbank auf, in der Pflanzensammlungen erfasst werden sollen.
mehr ...