Marktplatz Firmenportraits Bakker Holland:
Wie kommt die Tulpe zu ihrem Liebhaber?


Bakker Holland:
Wie kommt die Tulpe zu ihrem Liebhaber?

Ein Blick hinter die Kulissen des Pflanzenversenders Bakker Holland Große Formen- und Farbenvielfalt

Foto: Verlag W. Wächter/cb 
Das Logistikcenter von Bakker Holland in Lisse

Foto: Verlag W. Wächter/cb 
Gabelstapler sorgen für den Transport innerhalb der Hallen
Es brummt, surrt und zischt. Gabelstapler sausen durch die Hallen, hieven Paletten mit Pflanzen von einer Ecke in die andere. Grüne Transportbänder rollen ins scheinbar Endlose – ihre Fracht: fertig gepackte Kartons mit Pflanzenware, die hier ihrem Bestimmungsort zusortiert werden. Wie eine riesengroße Modelleisenbahn wirkt dieses Transportbandsystem, auf dem die Kartons durchs Dunkel der Lagerhallen gleiten.

Was für Besucher wie ein großes Durcheinander aussieht, ist bis ins letzte Detail organisiert bzw. programmiert: Wir befinden uns im Logistikcenter des Pflanzenversenders Bakker in Lisse (Holland).

„In der Herbstsaison gehen jeden Tag 30.000 Aufträge bei uns ein“, erklärt Cock Kipping vom Kundencenter in Lisse. Hobbygärtner aus 19 verschiedenen europäischen Ländern,
 
Foto: Verlag W. Wächter/cb 
Wie eine riesengroße Modelleisenbahn wirkt das Transportbandsystem mit den fertig verpackten Pflanzen
darunter Deutschland, Frankreich, England, Norwegen, Italien und die Schweiz, bestellen im Herbst oder im Frühjahr alles, was das „Gärtnerherz“ begehrt: Blumen-Saatgut, Blumenzwiebeln, Stauden, Sträucher, Bäume, Gemüse, Obst, Zimmerpflanzen, aber auch Pflanzendünger und Zubehör für den Gartenteich. Mehr als 1000 Artikel präsentieren die Homepage www.bakker.de und der 116-Seiten umfassende Katalog (der in 19 Sprachen übersetzt wird). Aber wie kommt nun die Tulpenzwiebel zu ihrem Liebhaber?



Stand:01.12.2010
Seite 1 von 5 weiter






Social Bookmarks

Twitter Facebook studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace deli.cio.us Digg Folkd Google Bookmarks Linkarena Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo! Bookmarks Yigg

Wenn die Tomaten vorne schrumpfen ...


... dann ist das vermutlich eine Stoffwechselstörung. Blütenendfäule heißt dieses physiologische Problem, hervorgerufen durch Kalziummangel. Wirkungsvoll dagegen anzudüngen ist schwierig, doch ansteckend ist es auch nicht. Die Sorten sind allerdings unterschiedlich anfällig für die Störung.
mehr ...

Saugende Schädlinge an Rhododendron und Lavendelheide


Während die Rhododendron-Zikade wegen ihrer schillernden Erscheinung vielen Gartenfreunden auffällt und sich überwiegend mit ein bisschen Pflanzensaft zufrieden gibt, fallen die echten Schädlinge, nämlich die Netz- und Hautwanzen, kaum auf. Hier fallen meist erst die Schäden auf, die an Rhododendron weniger schlimm ausfallen, an Lavendelheide aber durchaus Handlungsbedarf hervorrufen.
mehr ...

Neuer Einwanderer mit nützlichem Appetit?


Während Experten beim letzten Zuwanderer im Tierreich, dem Citrusbockkäfer, laut Alarm schlugen, sind es eher seichte Wellen, die der Neubürger „Südliche Eichenschrecke“ schlägt. Vielmehr verfolgt die Wissenschaft die Einwanderung mit Interesse. Denn zum einen wird die wärmeliebende Art als Indikator für den Klimawandel gesehen, zum anderen stehen auf dem Speisezettel der Schädlingsvertilger (Raupen, Blattläuse und Co.) u.a. auch die Miniermotten, die der Rosskastanie so zusetzen. Sollte Hilfe auf sechs Beinen nahen?
mehr ...

Was liegt an im Ziergarten?


Endlich blüht der Flieder wieder! Die robusten Sträucher verwöhnen uns mit duftenden Blüten und machen in jedem Garten eine gute Figur. Und für den hübschen Zwergflieder findet sich auch auf ganz kleinen Grundstücken ein Plätzchen.
mehr ...

Was liegt an im Obstgarten?


Frisch gepflanzte Obstbäume brauchen besondere Pflege. Damit sie richtig gut einwachsen und ihre ganze Kraft in die Ausbildung neuer Triebe und Wurzeln stecken, werden im ersten Jahr alle Fruchtansätze entfernt. Und auch bei der Düngung gelten andere Regeln.
mehr ...