Frühjahrskur fürs Gartenhaus - Zwischenstand
Danke für Ihre frischen Gartenhaus-Ideen!
Mach‘s mit ...
Im April hatten wir Sie, liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, gemeinsam mit dem Wunstorfer Do-ityourself-Experten und Dachrinnen-Hersteller Marley dazu aufgerufen, uns Ihre „Frühjahrskur fürs Gartenhaus“ vorzustellen.
Wir fragten Sie: Wie verschönern Sie Ihr Gartenhaus für den Sommer? Wie schützen Sie es vor der größten Hitze? Regenrinne oder Fallrohr sind verstopft oder defekt – was tun Sie dagegen? Mit welchen Tricks bieten Sie der Witterung Paroli...?
Bis zum 31. Mai lief die Aktion, jetzt wollen wir Ihnen einen Zwischenbericht liefern, bevor wir in Kürze die Gewinner küren, und die attraktiven, von Marley zur Verfügung gestellten Preise vergeben (unter anderem ein Haupt gewinn in Höhe von 500 Euro).
Im Juli lesen Sie dann, wer einen der insgesamt 20 Preise gewonnen hat.
Hier ein paar tolle Tipps:

Mach's mit Kupfer
Auf den First bringe ich gegen das Vermoosen des Daches ein Kupferbandgeflecht an. Kupferionen verteilen sich durch das Regenwasser über die Dachfläche und entziehen Moosen die Lebensgrundlage. Auch Waschmittel mit Wasser verdünnt beugt Moos-Befall vor. (C. Schmid)
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Mach's mit Strümpfen
Besonders im Frühjahr, wenn alles so herrlich blüht, war in
meiner Regentonne die gelbe Schicht auf dem Wasser zentimeterdick, und ich musste das Wasserfass mühselig reinigen. Nun sammele ich meine alten Strumpfhosen, ziehe 2 Stück übereinander, schneide die Beine ab und knüpfe beim Hosenteil die Beinlöcher zu. So entstehen 3 Säckchen“.
Eines davon ziehe ich über das Regenrohr, das ja ein anzes Stück in die Tonne hineinragt, und binde das „Säckchen“ daran fest. Nach kurzer Zeit füllt sich dieses, wird abgebunden, und ein neues tritt an seine Stelle. Seither ist das Regenwasser sauber, und die Tonne muss nicht dauernd geleert und gesäubert werden. Auf dem Bild kann man gut sehen, dass eine ganze Menge Dreck im Strumpf
hängen bleibt. (I. Lämmerzahl)

Mach's mit Insektenhäusern
Kaum waren die ersten warmen Strahlen da, begannen wir mit der Arbeit – und an nur einem Wochenende entstand das Insektenhaus. Von vorne an der Laube angebracht, leuchtet es jedem Gast entgegen. Im Herbst haben wir dann beim Ausbessern der Lau be die neuen Bretter im gleichen Rot-Ton wie das Insektenhaus ge strichen. Das sah nicht nur im Winter gut aus. So sieht das Insektenhaus jetzt nach über einem Jahr aus. Überall dort, wo die Löcher „zugemauert“ wurden, entwickeln sich dahinter noch Wildbienen. Viele neue Bienen möchten bereits einziehen. (A. und A. Möller)
Stand:01.06.2010







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