Rosen-Schädlinge erkennen und bekämpfen
Für viele ist die Rose die Königin aller Blumen. Leider schützt auch Adel nicht vor Krankheiten. Die werden bei den Rosen vor allem durch Pilzbefall, Rußtau oder Insekten hervorgerufen.
Es gibt wohl kaum einen Garten, in dem nicht auch Rosen wachsen. Hobby-Gärtner können heute aus mehreren tausend Züchtungen die richtige Sorte für sich wählen.
Doch viele Rosensorten sind anfällig gegen Pilzkrankheiten und Blattläuse. Sie müssen daher regelmäßig gespritzt werden. Wer dagegen auf Chemie im Garten verzichten will, sollte sich für besonders widerstandsfähige Rosen entscheiden. Anregungen finden Hobby-Gärtner in öffentlichen Rosengärten oder in botanischen Gärten. Dort sieht man am besten wie einzelne Sorten blühen, wachsen und gedeihen.
In naturnahen Gärten sind auch Wildrosen eine hübsche Bereicherung. Wildrosen blühen allerdings nur einmal im Jahr und tragen einfache Blüten. Dafür sind sie aber eine gute Pollenquelle und erfreuen im Herbst durch leuchtend rote Hagebutten. Wildrosen können zwar ebenfalls von Krankheiten wie Mehltau befallen werden. Im Allgemeinen sind sie jedoch sehr robust und gesunden oft auch ohne menschliche Hilfe.
Stand:14.05.2009





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